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Meine Ausbildung bei der GSA Systems

Obwohl ich bereits eine abgeschlossene Ausbildung als Systemgastronom besitze, habe ich mich direkt im Anschluss für eine weitere Ausbildung in meinem Wunschfachgebiet als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entschieden.
Ich bin sehr glücklich, mit der GSA-Systems GmbH & Co. KG, einen Arbeitgeber gefunden zu haben, der mir auf meinem beruflichen Weg keine Steine in den Weg legt, sondern mir die Möglichkeit gibt angewendete Programmiersprachen für neue Projekte, welche ich voranführe, selbst zu bestimmen.
Das Verhältnis zu den Arbeitskollegen ist entspannt, locker und stets produktiv. Wenn ich mit Google und Co. mal ein Problem nicht selbstständig lösen kann, ist stets ein kompetenter Ansprechpartner für Fragen jeglicher Art zur Stelle, was meine Arbeit erheblich erleichtert.
Es gibt immer interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, auf welche ich später noch etwas genauer eingehen werde, um euch einen kleinen Überblick meiner nun fast drei-jährigen Ausbildung darzubieten.

Im Team arbeiten wir, je nach Zeitpensum, freitags nachmittags an verschiedenen kleineren Projekten, um jedem Anwesenden die Möglichkeit zu geben, regelmäßig in neue Technologien reinzuschnuppern. Dadurch sind z.B. kleinere Projekte mit dem Einplatinencomputer Raspberry Pi entstanden, wie ein Zeiterfassungssystem über Tür-Dongles, sowie einem Temperatursensor für unseren Serverraum.

Zum Ende des ersten Ausbildungsjahres bat ich darum, zusätzlich auch etwas aus dem Bereich der Systemintegration in meine Ausbildung fließen zu lassen, da mich beide Themenfelder interessieren und ich somit ein breiteres Spektrum an Wissen mir aneignen könnte. Diese Bitte wurde berücksichtigt, weswegen ich maßgeblich an der Einführung bestimmter Software beteiligt war.
Durch die Möglichkeit mich in anderen Themengebiete einzuarbeiten, habe ich in Eigeninitiative die Monitoring-Lösung „Zabbix“ aufgesetzt, welche seitdem hauptsächlich dafür verantwortlich ist, unsere Server, Webseiten oder Webdienste, wie z.B. auch die Temperaturdaten des Raspberry Pi autonom zu überwachen.

Seit 2017 habe ich nun neben dem Tagesgeschäft, welches hauptsächlich aus C# mit dem DevExpress Framework besteht, mit der Wartung der Server, ob Linux oder Windows, bzw. der Programmierung von kleineren internen Hilfsprogrammen, wie einer PHP basierten Stundenerfassung zu tun.

Auch ein mit Java realisierter Parser, welcher aus verschiedenen Fremdsystemen, Kontakte zusammenführt und diese dann automatisiert für unsere interne Telefonanlage bereitstellt, konnte so produktiv in den Alltag einbezogen werden und nahm uns seit jeher ungemein an Arbeit ab.

Schlussendlich möchte ich erwähnen, dass ich es Lobenswert finde, dass mir nicht vorgeschrieben wird, mit welcher Technologie ich ein neues System realisiere. Somit habe ich bereits aus den oben genannten Beispielen eine Fülle an Programmiersprachen, Frameworks, Technologien und Softwaretechniken aktiv nutzen können.
Des Weiteren kann ich meinen Horizont mit neuen Herangehensweisen erweitern, während ich mich in Themen einarbeite, welche soweit möglich, monatlich in unserem Blog veröffentlicht werden. Hier bleibt mir ebenfalls die Freiheit worüber ich schreibe, aber auch hier sind Vorschläge durch Arbeitskollegen immer gerne gesehen. Voraussichtlich werde ich meine Ausbildung zum Anwendungsentwickler dieses Jahr erfolgreich abschließen.

JS

 

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